Bohnenbratling mit Kartoffel-Möhren-Stampf

Bohnenbratling mit Kartoffel-Möhren-Stampf

Vegetarische Frikadellen aus Bohnen mit Kartoffelstampf. Eine Rezeptidee von Björn Freitag für Bohnenpatties mit einer einfachen aber wirklich leckeren Kartoffel-Gemüse-Beilage.

 

Bohnenbratlinge:

  • 480g Kidneybohnen
  • 1 Zwiebel rot
  • 1 EL Tomatenmark
  • 1 EL Senf
  • 1 TL Chilli Flocken
  • 1 EL Petersilie gehackt
  • 2 Zehen Knoblauch
  • 1 Brötchen (gerieben)
  • 1 TL Cumin
  • Salz
  • Pfeffer
  • 250 g Schnippelbohnen (tk)
  • 1/2 TL Sojasauce
  • 1 Ei

was da sonst noch rein könnte:

Pinienkerne, Stärke um die Konsistenz zu kontrollieren und zusätzliche Bindung herzustellen, Haferflocken, Käse

 

Kartoffel-Möhren-Stampf

Im Prinzip ist das sowas wie Möhreneintopf, nur mit mehr Kartoffeln und weniger Flüssigkeit

  • 450 g Kartoffeln
  • 450 g Möhren
  • 1 Zehe Knoblauch
  • 1 Lorbeerblatt
  • Salz
  • 1 TL Fenchelsamen
  • 3 EL Brühe
  • Butter oder Olivenöl
  • Kochwasser von den Kartoffeln (soweit vorhanden)

 

Köche auf hoher See

Aufgegabelt haben wir das Rezept in der ARD-Mediathek. Die Serie heißt “Lecker an Bord“. Die Geschichte zum Rezept geht so: Björn Freitag ist mit seinem Homie Frank Buchholz, beide sind zufällig Köche, auf einem Schiff gefangen. Der Kapitän, dessen Name sich kein Schwein merken kann,sschleppt die beiden auf seinem Kutter über die Wasserstraßen von NRW. Björn und  Frank schmieden unterwegs Pläne. Der Kapitän lässt seine Mannschaft immer irgendwo in der westfälischen Wildnis von Bord … und die müssen dann Nahrung suchen. Damit das ganze spannender wird macht der Kapitän die beiden Smutjes nach dem Anlegen immer direkt so’n bisschen besoffen und setzt die dann auf ihre Drahtesel. In der hier zugrunde liegenden Folge erzählt Björn Freitag viel von seiner Kindheit bei Frikatösen und Kartoffelstampf. Nach einer schier endlosen Reise durch das westfälische Hinterland kommt die Mannschaft wieder an Bord und wird dann direkt in der Kombüse eingesperrt. Was die dort genau machen kriegt man leider nur bruchstückhaft zu sehen. Was dabei raus kam … kann sich dann aber auf jeden Fall sehen lassen.

Soweit die Geschichte aus der Glotze. Schade eigentlich, die Jungs können das mit dem Kochen richtig gut. Statt das die die da kochen lassen und man denen dabei zugucken könnte – muss man denen beim Fahrradfahren zuschauen. Hey, ganz in echt – wenn ich Fahrradfahrer angucken will kann ich mich auch in Münster an die Promenade setzen.

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